Die Kosten für sogenannte Sozialbestattungen sind in Sachsen in den vergangenen fünf Jahren deutlich angestiegen. Wie der Verein für Bestattungskultur Aeternitas in Königswinter mitteilte, wird in diesem Jahr mit einer Gesamtsumme von 3,1 Millionen Euro gerechnet, rund 1,3 Millionen Euro mehr als 2005. Der Verein bezog sich dabei auf Angaben des sächsischen Sozialministeriums gegenüber dem Landtag.
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Sonntag, 18. Oktober 2009
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das heißt die leute können nicht selbst zahlen? na bei den ganzen arbeitslosen kein wunder, gerade im osten haben es die menschen da schwer. und die bestattungen müssen ja bezahlt werden von irgendwem.
AntwortenLöschenschon hart momentan.Quelle hat auch zugemacht, wie soll es weiter gehen. Die Menschen verzweifeln, kein Wunder
AntwortenLöschenEs sollen bessere und einfachere Gesetze kommen, es kann nicht sein dass sogar im Trauer man so viele probleme haben muss.
AntwortenLöschenEs ist ja traurig, dass man sich auch in solchen Momenten Sorgen ums Geld machen muss.
AntwortenLöschenEtwas was ich keineswegs verstehe ist, das die Kosten für eine Bestattung sehr hoch sind und tendenziell noch steigen.
AntwortenLöschenDas heißt, es gibt immer mehr arme Leute, und Leute die allein sind wo sich niemand kümmert. Ich weiß nicht was ich schlimmer finde.
AntwortenLöschenEigentlich sollten die Kosten für eine Bestattung für jedermann zahlbar sein, ob es nun ein Sozialfall ist oder nicht - denn ein jeder hat Respekt verdient. Die Angehörigen und natürlich auch die Verstorbenen.
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